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CIVAC als Alternative zu DataGuard für den deutschen Mittelstand
Plattform & Strategie

CIVAC als Alternative zu DataGuard für den deutschen Mittelstand

4. August 202613 Min. LesezeitVon Dr. Henrik Bauer
CIVAC

Mittelständler vergleichen DataGuard und CIVAC oft am Preis. Der entscheidende Unterschied liegt im Liefermodell, in der Audit-Tiefe und in der Frage, wer den Bestellbrief unterschreibt.

Der deutsche Mittelstand betreibt Compliance unter Realbedingungen, die sich kaum auf ein einziges Tool reduzieren lassen. Datenschutz nach Art. 37 DSGVO, Informationssicherheit nach ISO/IEC 27001:2022, NIS-2-Pflichten ab dem Umsetzungsgesetz vom März 2026, Geldwäscheprävention nach § 7 GwG, Arbeitssicherheit nach ASiG und ein Dutzend weitere Beauftragten-Rollen. DataGuard ist eine etablierte Plattform für Datenschutz und Informationssicherheit, deckt aber nicht das gesamte Spektrum ab.

CIVAC ist eine Compliance-Plattform und Officer-as-a-Service, die 25 Beauftragten-Rollen abdeckt und beide Liefermodelle bietet: lizenzieren Sie den Workspace für Ihre internen Beauftragten oder lassen Sie unsere Beauftragten bestellen. Dieser Artikel vergleicht die Plattformen entlang sechs Kriterien, die im Mittelstand wirklich zählen, und zeigt, wann ein Wechsel oder ein Parallelbetrieb sinnvoll ist.

Auf einen Blick

  • DataGuard ist stark in Datenschutz und ISMS, CIVAC deckt 25 Beauftragten-Rollen ab und bietet sowohl Workspace-Lizenz als auch externe Bestellung in einem Vertrag.
  • Das CIVAC-SLA von 2 Werktagen für die Bestellurkunde unterscheidet sich strukturell vom mehrwöchigen Onboarding klassischer Anbieter.
  • Für Mittelständler mit NIS-2-Betroffenheit oder breitem Rollenbedarf ist CIVAC die wirtschaftlich konsistentere Lösung.

Wo der Vergleich tatsächlich beginnt: Rollenbreite

Mittelständler unterschätzen regelmäßig, wie viele Beauftragten-Rollen sie eigentlich besetzen müssen. Ein Maschinenbauer mit 250 Mitarbeitenden hat in der Praxis acht bis zwölf Pflichtrollen: Datenschutzbeauftragter, Informationssicherheitsbeauftragter, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Betriebsarzt, Brandschutzbeauftragter, Gefahrstoffbeauftragter, Geldwäschebeauftragter bei bestimmten Vertriebsmodellen und ESG-Beauftragter ab CSRD-Pflicht.

DataGuard adressiert primär Datenschutz, Informationssicherheit und Hinweisgeberschutz. Das Portfolio ist tief, aber schmal. Wer für die anderen Rollen separate Dienstleister einkaufen muss, landet bei drei bis sechs parallelen Verträgen mit unterschiedlichen Berichtswegen und unkoordinierter Dokumentation.

CIVAC führt 25 Beauftragten-Rollen in einem Workspace mit einheitlichem Berichtsweg, einheitlicher Bestellurkunde-Logik und einheitlicher Audit-Vorlagenstruktur. Die Rollen reichen vom Datenschutzbeauftragten über den ISB bis zum Lieferanten-Auditor und zum Bauleiter mit SiGeKo-Mandat.

Der wirtschaftliche Unterschied entsteht nicht auf Stück-Ebene, sondern in der Konsolidierung. Ein Mittelständler, der bisher fünf Verträge bei vier Anbietern führte, spart mit CIVAC nicht nur Gebühren, sondern vor allem Koordinationsaufwand und Doppelarbeit in der Dokumentation.

Eine vollständige Übersicht der Rollen finden Sie auf civac.de/roles. Jede Rolle hat eine eigene Vorlagenstruktur, eine eigene Bestellurkunde und einen eigenen Audit-Pfad.

Liefermodell: Lizenz, Bestellung, oder beides

DataGuard liefert primär eine Plattform mit beigestellten Beratenden, die als Ansprechpartner dienen. Die formelle Bestellung als Datenschutzbeauftragter ist möglich, aber das Geschäftsmodell ist auf den Plattform-Subscription-Anteil ausgerichtet. Das funktioniert für Unternehmen, die einen internen Datenschutzkoordinator haben.

CIVAC arbeitet konsequent dual. Lizenzieren Sie den Workspace für Ihre internen Beauftragten, oder lassen Sie unsere Beauftragten bestellen. Beide Modelle sind gleichwertig im Vertrag, und der Wechsel zwischen ihnen ist während der Vertragslaufzeit möglich.

Das ist relevant, weil sich die Bedarfslage im Mittelstand ändert. Im Wachstum reicht der externe Beauftragte. Bei Annäherung an die 500-Mitarbeiter-Grenze, ab der ein interner Beauftragter operativ sinnvoller wird, übernimmt die interne Person die Bestellung und nutzt den Workspace weiter.

Der hybride Betrieb ist die häufigste Konstellation. Der interne Beauftragte hält die Bestellurkunde, CIVAC stellt die qualifizierte Vertretung, das operative Backbone und die Vorlagen. Bestellurkunde, unterschrieben, abgelegt, belegbar.

Die externe Bestellung erfolgt über eine schriftliche Bestellurkunde mit klarer Berichtslinie an die Geschäftsführung. Die Mitteilung an die zuständige Aufsichtsbehörde übernimmt CIVAC im selben Prozessschritt.

Geschwindigkeit: Das 2-Werktage-SLA als struktureller Vorteil

Klassische Beauftragten-Bestellungen über Kanzleien dauern zwischen vier und sechs Wochen. Der Engpass liegt selten in der juristischen Prüfung, sondern in der Terminkette: Erstgespräch, Angebot, Vertragsabstimmung, Mandatszeichnung, Aufnahmegespräch, Bestellurkunde.

CIVAC liefert die Bestellurkunde innerhalb von zwei Werktagen nach Mandatsunterzeichnung. Möglich wird das durch standardisierte Vertragstexte, vorbereitete Bestellurkunden-Vorlagen je Rolle und ein qualifiziertes Officer-Pool-Modell. Die juristische Tiefe leidet darunter nicht, weil die Vorlagen mandatsspezifisch parametrisiert werden, nicht standardisiert ausgeliefert.

Der Geschwindigkeitsvorteil zählt in drei Situationen besonders. Erstens beim Bestätigen einer Bestellung, die formal überfällig ist und im Aufsichtskontakt fällt. Zweitens bei kurzfristigem Vertretungsbedarf, etwa bei längerer Abwesenheit der bisherigen Person. Drittens bei Enterprise-Vertriebssituationen, in denen ein Kunde die Bestellurkunde als Vergabevoraussetzung anfragt.

Der Pruefer ruft an, der Nachweis liegt bereit. Die zwei Werktage sind keine Werbeaussage, sondern ein vertraglich zugesichertes Service Level mit Eskalationsregelung. Es greift unabhängig von Saison und Auslastung des Anbieters.

DataGuard veröffentlicht keine vergleichbare SLA-Zusage für die formelle Bestellung. Plattformzugang ist meist schneller verfügbar als die Bestellung selbst, was den Vergleich erschwert.

Audit-Tiefe: 37 Vorlagen und das ISO-27001:2022-Mapping

Die Audit-Realität trennt Compliance-Plattformen voneinander. CIVAC liefert 490 einsatzbereite Audit-Vorlagen, die gegen die jeweils aktuellen Normen und Gesetzestexte gepflegt werden. Das Spektrum umfasst DSGVO, BDSG, ISO/IEC 27001:2022 mit allen 93 Controls, NIS-2 nach BSIG, GwG, ArbSchG, GefStoffV und CSRD.

Die Vorlagen sind nicht nur Dokumente, sondern Workflows. Eine ISO-27001:2022-Vorlage zur Risikobehandlung führt durch die Asset-Bewertung, die Bedrohungsanalyse, die Kontrollauswahl aus Anhang A und die Restrisiko-Akzeptanz durch die Geschäftsführung. Audit-fest, dokumentiert, § ISO-fest.

DataGuard bietet ebenfalls Vorlagen, primär im Datenschutz- und ISMS-Bereich. Die Tiefe für branchenspezifische Anforderungen wie KRITIS-Sektorpflichten oder Lieferketten-Sorgfaltspflichten nach LkSG liegt außerhalb des Kernportfolios und wird über separate Module oder Partner abgebildet.

Der Audit-Pfad in CIVAC führt jede Vorlage durch eine Vier-Augen-Prüfung, eine Versionierung mit Zeitstempel und ein gesiegeltes Archiv, das nach BSI-IT-Grundschutz-Logik aufgebaut ist. Der Wirtschaftsprüfer, der Aufsichtsbehörden-Mitarbeiter oder der ISO-Auditor erhalten denselben Nachweis.

Mehr zur Übergangsfrist auf ISO/IEC 27001:2022 finden Sie in unserem Briefing zur ISO-27001:2022-Umstellung im Oktober 2026.

Datenresidenz und Hosting: Wo Ihre Nachweise liegen

Die Frage, wo Nachweise gehostet sind, ist nicht nur juristisch relevant, sondern hat operative Konsequenzen für Audit-Geschwindigkeit, Datenschutz-Folgenabschätzung und Drittlandtransfer-Dokumentation. Mittelständler aus regulierten Branchen prüfen Hosting-Standort und Subprozessor-Kette in der Vergabe.

CIVAC hostet den Workspace mit EU-Datenresidenz. Die Daten verlassen die EU im Regelbetrieb nicht. Die Subprozessor-Liste ist öffentlich, vertragliche Auftragsverarbeitung nach Art. 28 DSGVO mit allen Subprozessoren liegt vor, und der Transfer-Impact-Assessment-Stand wird quartalsweise aktualisiert.

DataGuard hostet ebenfalls in der EU. Der Vergleich auf Hosting-Ebene fällt damit zugunsten beider Anbieter aus. Die Detailfrage bleibt die Subprozessor-Kette: Wer betreibt die Authentifizierung, wer das Logging, wer den E-Mail-Versand. Hier lohnt der direkte Listenvergleich.

Bei einer Migration zwischen Plattformen ist der Datenexport entscheidend. CIVAC liefert vollständige Exporte in maschinenlesbarem Format inklusive Metadaten zur Bestellurkunde, zur Versionierung und zum Audit-Log. Das gilt sowohl beim Onboarding als auch beim Vertragsende.

Die EU-Datenresidenz schließt nicht aus, dass interne Beauftragte mit Standorten außerhalb der EU arbeiten. Der Zugriff erfolgt über kontrollierte Sessions mit dokumentierter Drittlandtransfer-Bewertung.

NIS-2-Bereitschaft: Der entscheidende Mittelstands-Faktor 2026

Etwa 29.500 Unternehmen in Deutschland fallen unter die NIS-2-Richtlinie nach dem deutschen Umsetzungsgesetz. Davon sind rund 60 Prozent Mittelständler aus den Sektoren Energie, Lebensmittel, Maschinenbau, IT-Dienstleistung und Gesundheit. Die Pflichten reichen von der 24-Stunden-Frühwarnung an das BSI bis zur Geschäftsführungshaftung nach § 38 BSIG.

CIVAC liefert den NIS-2-Meldepfad als operativen Workflow im Workspace. Der 24-Stunden-Frühwarn-Slot, die 72-Stunden-Folgemeldung und der Abschlussbericht sind als verbundene Vorgänge angelegt, mit automatischer Fristüberwachung und Vier-Augen-Freigabe vor BSI-Versand. Frist läuft ab Kenntnis.

DataGuard hat sich seit 2024 mit NIS-2-Modulen positioniert, der Schwerpunkt liegt aber weiterhin auf der Vorbereitung und der ISMS-Tiefe, nicht auf dem operativen Meldepfad. Wer die Risikofeststellung bei DataGuard betreibt und den Meldepfad woanders, koppelt die Systeme händisch.

Die Bußgelddrohung ist substanziell. Bei wesentlichen Einrichtungen bis 10 Mio. Euro oder 2 Prozent des Konzernumsatzes, bei wichtigen Einrichtungen bis 7 Mio. Euro oder 1,4 Prozent. § 65 BSIG legt persönliche Haftung der Geschäftsleitung fest, was die Wahl der Plattform zur Frage der Geschäftsführerhaftpflicht macht.

Andere führen Compliance wie einen Aktenschrank. Wir führen sie wie Software. Das gilt besonders für NIS-2, wo der Meldevorgang innerhalb von Stunden ablaufen muss.

Preisstruktur und versteckte Kosten

Compliance-Plattformen werden meist als Subscription verkauft. Der Listenpreis sagt wenig über die tatsächlichen Jahreskosten, weil Zusatzmodule, Implementierungspauschalen und Stundensätze für Beratungsanteile den Gesamtaufwand prägen.

DataGuard kommuniziert keine öffentliche Preisliste, was im Vergleich Aufwand erzeugt. Der Eindruck aus dem Markt: solider Mittelpreis pro Modul, mit deutlichem Anstieg bei voller Roll-up-Konfiguration über Datenschutz, ISMS und Hinweisgeberschutz.

CIVAC arbeitet mit einer transparenten Tarifstruktur entlang zweier Achsen: Anzahl der besetzten Beauftragten-Rollen und Liefermodell je Rolle (Workspace-Lizenz oder externe Bestellung). Es gibt keine Implementierungspauschalen und keine Stundenüberhänge für Standardarbeit, die im Mandat enthalten ist.

Die häufigste Ersparnis im Mittelstand entsteht durch Konsolidierung. Wer fünf Beauftragten-Verträge bei vier Anbietern hatte, zahlt mit CIVAC oft 30 bis 50 Prozent weniger, ohne Leistungstiefe zu verlieren. Der wirtschaftliche Effekt ergibt sich aus der Standardisierung der Vorlagen und der gemeinsamen Berichtslinie.

Versteckte Kosten gibt es trotzdem in jedem Modell: interne Zeit für Aufnahmeworkshops, Trainings und Audit-Vorbereitung. Diese Posten sind in keinem Vertrag enthalten, sind aber bei CIVAC durch die 490 vorbereiteten Vorlagen und das 2-Werktage-SLA strukturell niedriger.

Migration: Wie der Wechsel praktisch funktioniert

Plattformwechsel im laufenden Compliance-Betrieb sind heikel. Bestellurkunden müssen umgeschrieben oder neu ausgestellt werden, Aufsichtsbehörden müssen erneut benachrichtigt werden, und der Dokumentationsbestand muss verlustfrei migrieren. Schlecht geführte Wechsel hinterlassen Lücken, die in der nächsten Prüfung auffallen.

CIVAC hat einen standardisierten Migrationsprozess in vier Schritten. Erstens: Bestandsaufnahme aller bestehenden Beauftragten, Bestellurkunden, Auftragsverarbeitungsverträge und Audit-Stände. Zweitens: Mapping auf die CIVAC-Workspace-Struktur und Identifikation von Lücken. Drittens: Bestellumwandlung mit paralleler Behördenmitteilung. Viertens: Datenmigration mit Audit-Log-Übernahme.

Der Übergang dauert für einen typischen Mittelständler vier bis sechs Wochen, mit voller Audit-Bereitschaft ab Woche zwei. Der Rest ist Konsolidierung und Schulung. Während des Übergangs übernimmt der CIVAC-Beauftragte die operative Verantwortung, der vorherige Beauftragte bleibt nach Abstimmung bis zum Übergabezeitpunkt im Mandat.

Aufsichtsbehörden in Deutschland akzeptieren den Wechsel ohne weitere Genehmigung, sofern die Mitteilung formgerecht erfolgt. CIVAC führt die Mitteilung an alle 16 Landesdatenschutzbehörden, das BSI und die FIU im Standardprozess.

Bestellurkunde, unterschrieben, abgelegt, belegbar, jetzt bei CIVAC. Die Migration ist kein Bruch im Compliance-Pfad, sondern eine Konsolidierung.

Aus dem Lesen einen Auftrag machen: Der Wechselpfad zu CIVAC

Die Entscheidung zwischen DataGuard und CIVAC ist selten eine Frage von gut gegen schlecht. Beide Plattformen haben Stärken. Die Frage ist, welche Plattform zum Beauftragten-Portfolio, zum Liefermodell und zur Audit-Realität des Mittelständlers passt.

Mittelständler mit fokussiertem Datenschutz- und ISMS-Bedarf, ohne Pflicht in weiteren Beauftragten-Rollen, fahren mit DataGuard gut. Mittelständler mit Rollenbreite über Datenschutz hinaus, mit NIS-2-Betroffenheit, mit Bedarf an externer Bestellung in mehreren Rollen oder mit kurzer Time-to-Coverage finden in CIVAC die strukturell konsistentere Lösung.

Die dualen Liefermodelle bleiben das Alleinstellungsmerkmal. Lizenzieren Sie den Workspace für Ihre internen Beauftragten, oder lassen Sie unsere Beauftragten bestellen. Beide Wege sind gleichwertig vertraglich abgesichert, und der Wechsel ist im laufenden Vertrag möglich.

Der typische erste Schritt ist ein Mapping-Workshop. CIVAC erfasst die bestehenden Beauftragten-Konstellation, identifiziert offene Rollen und schlägt ein konsolidiertes Setup vor. Aus dem Workshop entsteht ein Bestellplan mit Bestellurkunden je Rolle und einem Migrationsplan, wenn ein bestehender Anbieter abgelöst wird.

Aus dem Lesen einen Auftrag machen. Schreiben Sie an info@civac.de oder nutzen Sie das Kontaktformular auf civac.de, um den Mapping-Workshop zu vereinbaren.

FAQ

Worin unterscheidet sich CIVAC strukturell von DataGuard?

CIVAC deckt 25 Beauftragten-Rollen ab und bietet zwei gleichwertige Liefermodelle: Workspace-Lizenz für interne Beauftragte oder externe Bestellung durch CIVAC-Beauftragte. DataGuard fokussiert auf Datenschutz, ISMS und Hinweisgeberschutz mit Plattform-Subscription-Schwerpunkt.

Kann ich während der Vertragslaufzeit zwischen interner und externer Bestellung wechseln?

Ja. CIVAC behandelt beide Modelle gleichwertig im Rahmenvertrag. Der Wechsel von externer Bestellung zur internen Lizenz oder umgekehrt erfolgt ohne Vertragsneuverhandlung, mit Behördenmitteilung im Standardprozess.

Wie lange dauert der Wechsel von einem anderen Anbieter zu CIVAC?

Der standardisierte Migrationsprozess dauert für einen typischen Mittelständler vier bis sechs Wochen, mit voller Audit-Bereitschaft ab Woche zwei. Die formelle Bestellurkunde liegt innerhalb von zwei Werktagen nach Mandatsunterzeichnung vor.

Sind die Daten in CIVAC EU-konform gehostet?

Ja. CIVAC hostet mit EU-Datenresidenz, die Subprozessor-Liste ist öffentlich, und die Auftragsverarbeitungsverträge nach Art. 28 DSGVO liegen mit allen Subprozessoren vor. Der Transfer-Impact-Assessment-Stand wird quartalsweise aktualisiert.

Welche Beauftragten-Rollen kann CIVAC für meinen Mittelstand abdecken?

Aktuell 25 Rollen, darunter Datenschutzbeauftragter, Informationssicherheitsbeauftragter, Fachkraft für Arbeitssicherheit, Brandschutz-, Gefahrstoff-, Geldwäsche-, ESG- und Hygienebeauftragter. Die vollständige Liste finden Sie unter civac.de/de/roles.

Wie ist die NIS-2-Bereitschaft von CIVAC gegenüber DataGuard?

CIVAC liefert den 24-Stunden-Frühwarn- und 72-Stunden-Folgemeldepfad als operativen Workflow mit automatischer Fristüberwachung und Vier-Augen-Freigabe vor BSI-Versand. Die Risikofeststellung und der Meldepfad laufen in derselben Plattform.

Unverbindlich

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Aus dem Beitrag ein Mandat machen.

Wir übernehmen die operative Last: externer Beauftragter, Vorlagen und Dokumentation in einem Workspace. Unverbindlich.

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